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Digital PR im KI-Zeitalter

Wie der KI-Musiker Ben Gaya zur PR-Erfolgsstory von construktiv wurde

  • Große Reichweite mit rund 60 Beiträgen in nationalen und internationalen Medien (u. a. ARD, ZDF, BILD, RTL, Sat.1, Deutsche Welle, derStandard.at).
  • Beachtung in führenden Fachmedien wie HORIZONT und absatzwirtschaft.
  • Über 2 Millionen Views und über 150.000 Likes für zwei Musikvideos auf Instagram.
  • Erfolgreiche Platzierung der Songs auf Spotify und YouTube.
  • Mehrere Millionen erreichte Menschen sowie zahlreiche Anfragen von Journalist:innen und Marken.

Seit Ende 2022 hat sich das Thema Künstliche Intelligenz mit enormer Geschwindigkeit in der Öffentlichkeit verankert. Tools wie ChatGPT, Runway oder Sora revolutionieren Kreativprozesse und ermöglichen Content-Erstellung auf Knopfdruck. Für Unternehmen und Agenturen stellt sich dabei die Frage: Wie kann man diese Tools nicht nur nutzen, sondern strategisch und verantwortungsvoll in Kommunikation übersetzen?

Die Antwort von construktiv lautet: Experimentieren, Neues wagen, lernen – und so entstand der Avatar Ben Gaya als Digital Human in Zusammenarbeit mit dem KI-Studio Anyland.

Ben Gaya ist Europas erster vollständig KI-generierter Musiker – vom Aussehen über die Stimme bis hin zu Musik und Videoproduktion. Entwickelt wurde er als interdisziplinäres Projekt: construktiv bringt Know-how aus Social Media, Marketing und Digital PR ein, Anyland übernimmt die technische Umsetzung von Avataren und KI-Content.

Das ist Ben Gaya:

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Zielsetzung

  • Erforschung des Potenzials von Digital Humans für Kommunikation & PR
  • Entwicklung einer Plattform-Strategie rund um eine rein virtuelle Figur
  • Test der öffentlichen Resonanz auf einen KI-Charakter
  • Sammlung von Daten & Learnings für den strategischen Einsatz in Kundenprojekten

Ben Gaya wurde bewusst als sympathischer, mehrsprachiger und emotionaler Charakter konzipiert – und feierte so große Erfolge. Dadurch wurde schnell deutlich: Auch in der KI-Welt funktioniert Kommunikation nur über echte Narrative und Beziehungen.

Digital PR in Aktion: Medienecho, Reichweite und Community

Der Launch von Ben Gaya war eine klassische PR-Premiere – mit einem Twist: Der Protagonist war kein Mensch, sondern ein Code-gesteuerter Charakter. Dennoch (oder gerade deshalb) war das Medienecho beachtlich:

 

  • Nationale und internationale Berichterstattung: Rund 60 Berichte insgesamt. Davon viele in lokalen und überregionalen deutschen Medien wie ARD, BILD-Zeitung, RTL und Sat.1. Außerdem diverse internationale Berichterstattung, z. B. bei der Deutschen Welle, derStandard.at sowie in süd- und mittelamerikanischen Medien.
  • Aufbereitung in der Fachpresse: Der Case Ben Gaya fand auch in der Fachpresse für Themen aus dem Bereich Marketing, Vertrieb, Werbung und Medien Beachtung. Renommierte Fachmagazine wie HORIZONT und absatzwirtschaft berichteten. Die Resonanz unterstreicht die Relevanz des Projekts für die Branche.
  • Social Media Impact: über 2 Millionen Views und 150.000 Likes für die Musikvideos auf Instagram.
  • Veröffentlichung der Songs und Videos auf Streamingplattformen: „Sunshine Soul“ & „Sunwave Dreams“ finden auf Spotify und YouTube viele Hörer:innen und Zuschauer:innen.
  • Zahlreiche Anfragen von Journalist:innen & Marken bis heute.
  • Interviews und Blogbeiträge über Ben Gaya, etwa im KI-Marketing Blog.

Publikationen rund um Ben Gaya:

Der Erfolg von Ben Gaya aus PR-Sicht basiert auf einer klaren Kombination aus Neuheit, Emotionalität und professionellem Storytelling. Als erster KI-Musiker Europas weckt er sofort Aufmerksamkeit und hebt sich durch diesen innovativen Ansatz von anderen Projekten ab. Die hochwertigen, KI-generierten Musikvideos verstärken diesen Eindruck, indem sie eine visuelle Welt erschaffen, die seine Songs einzigartig inszeniert.

Gleichzeitig gelingt es Ben Gaya, sein Publikum emotional zu erreichen. Themen wie Liebe, Sommer und Sehnsucht sprechen universelle Gefühle an und machen seine Musik für viele unmittelbar zugänglich. Die direkte Interaktion mit der Community über Instagram sorgt zudem für Authentizität und Nähe, wodurch eine lebendige Fanbasis entsteht. Ergänzt wird dies durch die Kollaboration von construktiv mit (Fach-)Medien, wodurch wir uns selbst als Thought Leader im Themenfeld KI positionieren und die kommunikative Reichweite des Projekts entscheidend verstärken konnten.

Ben Gaya ist ein Paradebeispiel dafür, wie innovative Inhalte über organische Medienkanäle große Reichweite entfalten – ohne klassisches Paid Media.

Innovation trifft PR: Was construktiv über Digital PR gelernt hat

Ben Gaya ist nicht nur ein Medienphänomen, sondern ein lebendiges PR-Experimentierfeld. Die Learnings daraus fließen direkt in Kundenprojekte, Strategien und Workshops bei construktiv ein:

 

Erkenntnisse für Digital PR:

  • Story schlägt Technik: KI allein erzeugt keine Aufmerksamkeit – erst das emotionale Storytelling schafft Relevanz.
  • Neue Pressethemen entstehen dort, wo Technologie und Gesellschaft aufeinandertreffen – Ben Gaya wurde dadurch zum Gesprächsanlass für ethische, kreative und wirtschaftliche Fragen rund um KI.
  • Virtuelle Charaktere eignen sich ideal für langfristige Owned-Media-Strategien, z. B. auf Instagram oder in Markenuniversen.
  • Avatare können Markenbotschafter:innen ergänzen oder ersetzen – besonders dort, wo Flexibilität, Mehrsprachigkeit oder Zeitersparnis gefragt sind.
  • Digital PR muss heute plattformübergreifend, visuell und datenbasiert gedacht werden – eine Disziplin, in der construktiv durch Projekte wie Ben Gaya Vorreiterarbeit leistet.

Zukunftsausblick: Was Digital PR von Ben Gaya lernen kann

Das Projekt Ben Gaya verdeutlicht, wie sich Digital PR in den kommenden Jahren verändern wird und welche Chancen sich für Unternehmen ergeben, ihre Rolle als Impulsgeber neu zu definieren. KI-generierte Inhalte werden künftig noch schneller, skalierbarer und flexibler produziert – ihre Wirkung entfalten sie jedoch nur, wenn sie von einer klaren Story und einer durchdachten Strategie getragen werden. Digital Humans eröffnen Marken eine neue Möglichkeit des Brand Buildings, insbesondere in virtuellen Welten, während plattformgerechter Content die gezielte Förderung von Viralität über Social- und Owned-Media-Kanäle ermöglicht.

Innovation bleibt auch in Zukunft ein Schlüssel für Earned Media, denn die Presse liebt Neues – gerade KI-Experimente bieten hier spannende PR-Chancen. Gleichzeitig gewinnt Reputationsmanagement im Kontext künstlicher Intelligenz an Bedeutung: Transparente Kommunikation über Urheberschaft, Verantwortung und ethische Richtlinien wird unerlässlich. PR-Agenturen selbst entwickeln sich zunehmend zu Laboren für Kommunikationstechnologie und werden so zu Treibern der digitalen Transformation.

Fazit: Digital PR neu gedacht – mit Ben Gaya als Case und Katalysator

Der KI-Musiker Ben Gaya ist mehr als ein digitales Produkt: Er ist ein Pionierprojekt, ein Kommunikationsvehikel und ein lebendiger Case für moderne, wirksame Digital PR.

Mit Ben Gaya hat construktiv nicht nur einen neuen digitalen Star erschaffen, sondern gezeigt, wie mutige Experimente, kreative Technologien und strategische Kommunikation Hand in Hand gehen. Der Case beweist:

 

  • KI ist nicht Bedrohung, sondern Potenzialträger – wenn sie richtig eingesetzt wird.
  • Digital PR kann mehr als Pressearbeit – sie kann Dialogräume schaffen, Communities aufbauen und Marken emotionalisieren.
  • construktiv nimmt dabei eine Vorreiterrolle ein – als Entwickler, Forscher, Berater und kreativer Partner im Zeitalter der KI.

Ben Gaya war erst der Anfang. Die Zukunft der PR wird digital, datengetrieben – und emotional.

Veröffentlicht von
PIA SCHREIBER

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DR. PIA SCHREIBER

SENIOR CONTENT SPECIALIST

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