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Social Bookmarking: Wegweiser im Web 2.0 Mister Wong sechs Monate nach dem Start

Wer auf der Suche nach interessanten und neuen Webseiten ist, sucht längst nicht mehr nur bei Google und Co. Im Zuge der immer stärkeren Nutzung und Verbreitung von Web 2.0-Angeboten wie Blogs, Social Software und Wikis, wird Social Bookmarking nun zum ständigen Begleiter der neuen Generation des „Mitmach-Webs“. Die Gründung des Social Bookmarking-Portals Mister Wong hat dazu im deutschsprachigen Raum wesentlich beigetragen. Im September wird Mister Wong sechs Monate alt.

Aus der Idee heraus, dem Monopol zweier Suchmaschinen mit einem demokratischen Gegenentwurf zu antworten, entstand Anfang dieses Jahres der Plan, ein deutschsprachiges Social Bookmarking-Portal zu gründen. Social Bookmarking bedeutet, dass man seine Favoriten online speichert, mit Tags (Schlagwörtern) versieht und mit anderen teilt. So entsteht langfristig eine Art „menschliche Suchmaschine“, die nur die Webseiten enthält, welche die Nutzer für relevant halten. Jeder Nutzer hat überall Zugriff auf seine Bookmarks, unabhängig vom lokalen Rechner. „Ziel war ein einfach zu bedienendes und mit komfortablen Funktionen ausgestattetes Portal in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu etablieren“, sagt Gründer Kai Tietjen, Geschäftsführer der Agentur construktiv, welche den Dienst anbietet. Diesem Ziel ist man im Laufe der letzten Monate immer näher gekommen. 
Im März 2006 ging Mister Wong online. Durch intensive Pressearbeit, Vorträge und Workshops auf verschiedenen Veranstaltungen nahm eine breitere Öffentlichkeit Mister Wong und das Prinzip des Social Bookmarkings wahr. Über 150 Veröffentlichungen in Print- und Onlinemedien, im Hörfunk und TV trugen dazu bei. Bis heute speicherten die Nutzer des Portals bereits mehr als 500.000 Book-marks. 
Die zahlreichen Feedbacks der Nutzer flossen direkt in die Weiterentwicklung mit ein: z.B. der Wongletter, mit wöchentlichen Informationen und Bookmark-Tipps oder die Suche nach Nutzern mit ähnlichen Interessen. Durch den intensiven Kontakt mit mehreren professionellen Bloggern stehen heute diverse Erweiterungen zur Verfügung. Gerade unter Bloggern ist die Nutzung von Social Bookmarks sehr beliebt: Eigene Blogbeiträge speichert man bei Mister Wong oder zeigt seine eigenen Favoriten den Lesern im Blog an. Alte Linklisten werden so überflüssig. 
Aber auch für Unternehmen und Projektgruppen, zum Beispiel an der Uni, ist die Nutzung von Social Bookmarks praktisch und zeitsparend. Mister Wong bietet hierfür öffentliche oder private Gruppen an, in denen man gemeinsam zu bestimmten Themen die relevanten Webseiten sammelt und bewertet. 
Neue Wege für die Nutzung von Social Bookmarks im Marketing, der PR und im Medienbereich diskutiert der Betreiber bereits in Zusammenarbeit mit interessierten Unternehmen. Denn auch hier stellt sich die Frage, wie Social Bookmarks am besten für die Organisation nutzbar sind. Weitere neue Funktionen sind ebenfalls in der Entwicklung, beispielsweise ein mobiler Zugang. Mister Wong entspricht insofern vielen anderen Web 2.0-Portalen: Ständige Weiterentwicklung und laufende Verbesserung durch Anregungen der Nutzer sind Charakteristika der neuen Generation des Webs. 
Das Portal selbst ist kostenlos unter www.mister-wong.de zu erreichen. 

Über Social Bookmarking / Mister Wong

Menschen bewerten Informationen und Inhalte intelligenter als Maschinen. Social Bookmarking, also von Menschen gesammelte und kategorisierte Webseiten, ist damit eine Alternative zu klassischen Suchmaschinen. Die Web-Community entscheidet, welche Seiten aufgenommen werden und welche nicht. Das Teilen der Bookmarks mit anderen Nutzern, die Möglichkeit Gruppen zu bilden und zu entscheiden ob ein Bookmark privat oder öffentlich angezeigt wird, bietet vielfältige Möglichkeiten sich durch andere inspirieren zu lassen. Durch die zu den Seiten angelegten Tags (Schlagwörter) entsteht eine neue Art sich durch das Internet zu bewegen. Mister Wong gehört zu einer neuen Gruppe von Diensten im Internet, die unter dem Schlagwort „Web 2.0“ zusammengefasst werden. Hierzu zählen zum Beispiel auch Weblogs, Podcasts, Fotoblogs und Wikis. 

Über Web 2.0

Mit dem Begriff „Web 2.0“ werden Dienste im World Wide Web zusammengefasst die lediglich Strukturen, aber keine eigenen Inhalte zur Verfügung stellen. Die Techniken hierfür existieren teilweise schon länger. Neu ist, dass die Nutzer ihre Inhalte selber publizieren und mit anderen teilen und vernetzen können. Dies können Fotos wie bei flickr.com sein, Bookmarks wie bei mister-wong.de oder auch Geschäftskontakte wie bei OpenBC oder Texte jeder Art in Weblogs sein. Durch die Interaktion mit anderen Nutzern entstehen so langfristig lebendige, soziale Communities im Internet. 

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Vision Technology

Für die Basler AG, eines der größten Vision Technology-Unternehmen weltweit, haben wir bereits im letzten Jahr das Search Engine Advertising (SEA) übernommen. Auch in Sachen Suchmaschinenoptimierung (SEO) vertraut der Branchenführer nun auf unser Know-how und hat uns im ersten Schritt mit der Strategie-Entwicklung betraut.

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